Gesundheitspolitik

Es erscheint uns sehr wichtig, dass wir Aerzte in der heutigen Zeit klare Positionen in der Diskussion um unser Gesundheitswesen vertreten und unsere Ansichten auch weiterverbreiten. Auf dieser Seite finden Sie deshalb unsere persönlichen Stellungsnahmen zu verschiedenen Themen der aktuellen Gesundheitspolitik: chronologisch geordnet, subjektiv (aber um Objektivität bemüht), manchmal provokativ…
Kommentare sind durchaus erwünscht: gastro.feldmeilen(at)hin.ch

 

 

Die Aerzte sind herausgefordert NZZ am Sonntag 22.1.2012

 

Dazu ein Kommentar:

 "Der Teamarbeit gehört die Zukunft"

Teamarbeit ist seit Jahrzehnten in der Medizin absolut unabdingbar und zentral. Selbstverständlich sind bei jeder Form von Zusammenarbeit immer Verbesserungen möglich und notwendig. Teamarbeit muss ständig überprüft, an neue Gegebenheiten angepasst und neu kalibriert werden.
Aber dass hier mit diesem Untertitel ein neuer - und den Akteuren noch wenig bekannter - Trend suggeriert wird, ist doch ziemlich grotesk!

"Denn integrierte Versorgungsnetze bedeuten die Zukunft in der Medizin"

Das wird Gebetsmühlen-artig von den Politikern behauptet. Der Begriff "integrierte Versorgungsnetze" ist allerdings sehr schlecht definiert, jeder versteht etwas anderes darunter und die meisten Politiker verstehen zu wenig davon und sind froh um einen schwammigen Begriff der Medien-wirksam gut verwendet werden kann, jedoch unverbindlich und schlussendlich nichts sagend ist!

Und dass mit mehr Bürokratie, Verwaltung und eingeschränktem Handlungsspielraum der Akteure (z.B. durch sog. "preferred provider"-Listen) tiefere Kosten und bessere Qualität erreicht werden könnte, ist ein naiver Wunschtraum der Politiker.

"Das Einzelkämpfertum gehört der Vergangenheit an" 

Dies ist zweifellos richtig (aber das haben natürlich viele von uns AerztInnen schon sehr lange vor der "Managed-Care-Diskussion realisiert...). 
Dies hat aber überhaupt nichts damit zu tun, ob schlussendlich bürokratisch aufwendige "Managed-care-Modelle" eingeführt werden oder nicht.
Für die meisten Aerzte ist es seit jeher absolut zentral ein "Netzwerk" von Kollegen und Kolleginnen zu haben, mit denen sie sich gedanklich und fachlich austauschen können und denen sie auch guten Gewissens Patienten überweisen können.  Aber auch dafür braucht es keine neuen Modelle sondern weiterhin engagierte und kommunikative Aerzte und Aerztinnen, die nicht durch immer mehr Bürokratie und Verordnungen in ihrem Entscheidungsspielraum eingeengt werden.

Und zum Aufbau von neuen Gemeinschafts- und Gruppenpraxen braucht es grosse Investitionen. Der unternehmerische Spielraum wurde jedoch durch staatliche Interventionen und Vorschriften (v.a. unter FDP-Bundesrat Couchepin) immer mehr eingeengt. Die Tarife wurden in den letzten 20 Jahren nicht mehr an die Teuerung angepasst, so dass sich für die frei praktizierenden Aerzte die  ökonomischen Rahmenbedingungen deutlich verschlechtert haben.  Vor allem jüngere Aerzte und Aerztinnen sind immer weniger bereit, unternehmerisches Risiko einzugehen und selbst in eine Praxis zu investieren. 

"Die Reform des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), welche Anreize für Versicherte beziehungsweise Patienten setzt, sich in integrierten Versorgungsnetzen behandeln zulassen, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung" 

Falsch! An den Kosten wird sich langfristig rein gar nichts ändern, da nur Gesunde sich in diesen Modellen versichern lassen und darauf hoffen, möglichst wenig ärztliche Leistungen beanspruchen zu müssen. In ein paar Jahren ist aber dieser "Patientenselektionsvorteil" verpufft! 

Dass die Behandlung in den "integrierten Versorgungsnetzen" günstiger sein soll, ist nicht nachvollziehbar resp. einmal mehr Politiker-Wunschdenken. 
Alle Aerzte in Aerztenetzwerken betreuen auch viele (und zahlenmässig sehr viel mehr) Patienten, die in "normalen" Versicherungsmodellen versichert sind und diese Patienten werden überhaupt nicht anders behandelt (was auch ethisch nicht vertretbar wäre). Für die Hausärzte ist allerdings der administrative Aufwand mit "Managed-Care-Patienten" grösser...

"Die Arbeit im Team und die Koordination des Behandlungsprozesses sichern die Qualität und vermeiden Doppelspurigkeiten"

Nochmals: dafür braucht es nicht noch mehr administrativen Ueberbau! 

"Die Hausärzte werden zu den zentralen Begleitern der Patienten" 

Das ist unbestritten, wird aber auch nicht besser durch Zusatzbürokratie! Und in den letzten Jahren wurde der Beruf des Hausarztes durch verschiedenste politische Massnahmen (z.B. Senkung der Labortarife)  nicht attraktiver gemacht und den populistischen Arena-tauglichen Lippenbekentnisen zur Hausarztmedizin folgten keinerlei politische Taten!
Und nun wird die "Managed-Care-Vorlage" als Bekenntnis zur Hausarztmedizin postuliert...
Peinlich!

 

 

 

 

Managed Care treibt die Prämien hoch (NZZ am Sonntag, 20.2.2011)

"Wenn sich ein Versprechen von Gesundheitspolitikern in den letzten Jahren immer als falsch erwiesen hat, dann das: man bekomme das Kostenwachstum in den Griff. Die Ausgaben steigen stetig an. Dennoch macht man sich im Kreis der Politiker einmal mehr grosse Hoffnung, einen Hebel gegen starke Kostensteigerungen gefunden zu haben: Managed Care. Ein Helsana-Papier sorgt für Ernüchterung..."
Artikel als pdf

 

13.Februar 2011
Sinnlose Wettbewerbe

von Mathias Binswanger (Herder Verlag)

Ein fataler Irrtum einseitigen Marktdenkens: je mehr Wettbewerb- umso besser!
Wo es keinen Markt gibt, werden künstliche Wettbewerbe inszeniert, um Wissenschaft, Bildung und Gesundheitswesen auf Effizienz zu trimmen.
Dies führt jedoch nicht zu mehr Qualität, sondern zu Produktion von immer mehr Unsinn. Und zu immer mehr Administration und Bürokratie...

Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre für Gesundheitspolitiker erklärt werden!

 

 

30.November 2010
JA zur Wahlfreiheit beim Medikamentenbezug

Im November 2008 hat die Zürcher Bevölkerung zum dritten Mal (!) entschieden, dass sie keine Bevormundung akzeptiert und frei wählen will, wo sie Medikamente bezieht.
Die Umsetzung lässt auf sich warten. Nach erneuter formal-juristischer Intervention von Apothekerseite (diese Apotheker haben ein äusserst seltsames Demokratieverständnis!) muss nun das Bundesgericht über zwei Rekurse entscheiden – und braucht dafür – unverständlich – über 2 Jahre!

Und dabei sind die Medikamentenkosten in den 14 Kantonen, die den Aerzten die Heilmittelabgabe erlauben, 15 bis 35 % niedriger als in den Kantonen mit AbgabeverbotMedienmitteilung der AGZ

 

 

August 2010
DRG
: Das Ruiniert das Gesundheitswesen
Artikel von Prof.G.Rogler

Die Einführung der DRG per 2012 ist nicht sinnvoll und verantwortbar!
www.drg-moratorium.ch

 

 

Januar 2010
Gesundheitspolitischer Rückblick auf 2009PDF

Die Mär von der «Kostenexplosion» im Gesundheitswesen
Die Kosten des Gesundheitswesens sind in den letzten Jahren kontinuierlich um jährlich 3 bis 4% angestiegen, eine „Kostenexplosion“ im Gesundheitswesen hat also überhaupt nicht stattgefunden! Im Gegenteil: angesichts der demografischen Entwicklung unserer Bevölkerung und den grossen (aber kostenintensiven!) Innovationen der Medizin der letzten Jahre ist es eigentlich eher erstaunlich, dass es gelungen ist, einen ausgeprägteren Anstieg der Kosten zu verhindern! Nur schon in unserem Fachbereich sind in den letzten Jahren grosse Fortschritte in der medikamentöse Behandlungen von Hepatitis B & C, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und auch Krebserkrankungen erzielt worden. Allerdings handelt es sich dabei ausnahmslos um sehr teure Behandlungen, die teils über Jahre fortgesetzt werden müssen. Und in anderen Fachgebieten sieht die Situation nicht anders aus! Wenn also in Zukunft die unbestritten hohe Qualität unseres Gesundheitswesens nicht gefährdet werden soll, müssen wir uns darauf gefasst machen, dass auch in den nächsten Jahren die Kosten in ähnlichem Ausmass weiter ansteigen werden. Aus diesem Grund sollten die sogenannten Gesundheitspolitiker endlich vermehrt die Diskussion in Gange bringen, wie wir diese Kosten auf sozial verträgliche Art und Weise finanzieren können – und ob wir dies überhaupt wollen!

Anderenfalls wird der Weg weiter in Richtung Zwei- oder Dreiklassenmedizin gehen mit der Konsequenz, dass sich zumindest für den «Normalbürger» die Behandlungsqualität und der Zugang zu medizinischen Leistungen drastisch verschlechtern wird. Wie dies dann aussehen wird, darüber weiss jeder Amerikaner oder Italiener bestens Bescheid! Und auch in Deutschland befindet sich das Gesundheitswesen in einem drastischen qualitativen Sinkflug und Aerzte und Patienten kommen (noch) sehr gerne in die Schweiz...

Flugunfähiger Helikopter
Glücklicherweise ist BR Couchepin endlich abgetreten! Er war ein schlechter Gesprächs- und Verhandlungspartner, der selbstherrlich agierte ohne sich gross um Fakten oder fundierte Ansichten von Fachpersonen zu kümmern – unterstützt von Gesundheitsfunktionären im BAG, die im Rahmen der Schweinegrippe-Impfaktion eindrücklich ihre Fähigkeiten und Fachkompetenz unter Beweis gestellt haben... Die gesundheitpolitischen Diskussionen haben so im Verlauf seiner Amtszeit immer mehr an Niveau und Gehalt verloren und wurden gleichzeitig im Ton gehässiger und unversöhnlicher: sehr unerfreulich für alle im Gesundheitswesen Engagierten! BR Couchepins Tätigkeit lässt sich wohl am besten mit einem flugunfähigen Helikopter vergleichen: Rotieren an Ort, viel Staub aufwirbeln, Lärm verursachen und Energie verbrauchen ohne sich in eine erkennbare Richtung zu bewegen... Es wäre wünschenswert, wenn unter seinem Nachfolger die gesundheitspolitisch notwendigen Diskussionen wieder in einem entspannteren und angenehmeren Klima stattfinden könnten: eine Klimaerwärmung ist hier sehr erwünscht!

Kopflose Sofortmassnahmen-Hektik
In diesem Jahr waren vernünftige gesundheitspolitische Diskussionen leider ausnehmend rar und ein Grossteil der politischen Energie verpuffte mit hektischen und abstrusen bis schwachsinnige Sofortmassnahmen-Vorschlägen zur Kostensenkung. Und dabei sind – es muss wiederholt werden – die Kosten im Gesundheitswesen nicht stärker angestiegen als in den Jahren vorher! Lediglich die Prämien steigen nächstes Jahr teils massiv an und dies verdanken wir vor allem BR Couchepin, der während seiner Amtszeit die Prämienerhöhungen künstlich tief hielt, um sich so in den Medien als erfolgreicher Sanierer des Gesundheitswesens zu präsentieren.

Leider wurde mit der Einführung der neuen Praxislabortarife auch einige dieser kurzsichtigen Massnahmen umgesetzt: der Labor-Tarif wurde verkompliziert , so dass Patienten – und teils auch Krankenkassen und Aerzte - nicht mehr in der Lage sind, diese Tarifpositionen zu begreifen. Und vor allem für die Grundversorger, die diese Laboranalysen am häufigsten durchführen müssen, hat sich dadurch die ökonomische Perspektive erneut verschlechtert - und dies trotz all der politischen Lippenbekenntnisse für die Hausarztmedizin! Immer mehr ältere Hausärzte finden keine Nachfolger mehr, es droht in den nächsten Jahren ein eklatanter Hausärzte-Mangel!

Managed Care: Mehr Administration = bessere Qualität und weniger Kosten ?
In Anbetracht obiger Entwicklungen nimmt man erstaunt zur Kenntnis, dass immer noch viele Politiker (und andere Partner im Gesundheitswesen) Managed Care Modelle als grosse Zukunftshoffnung betrachten! Eines ist sicher: Managed Care bringt sicher eine (weitere) vermehrte administrative Belastungen für die Hausärzte – ohne signifikante Verbesserung der ökonomischen Situation. Und die in vielen Regionen gute und unbürokratische Zusammenarbeit mit Spitälern und Spezialisten wird dadurch nicht verbessert. Und dies soll langfristig zu mehr Qualität und weniger Kosten führen? Und immer weniger Hausärzte sollen immer mehr Arbeit (mit immer mehr Administration und weniger Zeit für Patienten) leisten? Stell Dir vor, alle Leute sind in Managed Care Modellen versichert und es gibt keine Hausärzte mehr!

Zudem ist die Behandlung beim Spezialisten überhaupt nicht immer teurer - obwohl dies laufend so dargstellt wird ! Es gibt viele fundierte Studien, die aufzeigen, dass bei verschiedensten Erkrankungen (v.a. wenn es sich um eher seltenere Erkrankungen handelt) die Behandlung beim Spezialisten effizienter und kostengünstiger ist. Welcher Patient wo am besten behandelt wird, kann also nach wie vor am besten zwischen Grundversorgern und Spezialisten kollegial diskutiert werden. Und dafür brauchen wir keine administrativ aufwendigen Managed Care Modelle, wo in Zukunft möglicherweise gar noch Krankenkassenfunktionäre bezüglich Behandlung und Therapie Einfluss nehmen wollen.

Teurer Föderalismus!
Ein absolutes Tabuthema für Politiker (die nochmals gewählt werden möchten) ist der Föderalismus als wichtiger Kostenfaktor im Gesundheitswesen. Jeder Kanton leistet sich seine eigene Gesundheitsversorgung und es werden dadurch sehr viele nicht gut ausgelastete und ineffiziente (Parallel-)Strukturen aufrechterhalten (vor allem in Spitälern und Verwaltung). Die freie Spitalwahl in der Schweiz für allgemein versicherte Patienten (ein sinnvoller Vorschlag von Ex-BR Couchepin!) wäre diesbezüglich ein Schritt in die richtige Richtung gewesen, hatte aber vor dem Parlament nicht die geringste Chance. Es gibt sicher nach wie vor Teilbereiche im Gesundheitswesen, die gut oder gar besser kantonal geregelt werden können (z.B. Bewilligungen für Arztpraxen). Viele Bereiche (vor allem Spitalplanung, Spitzenmedizin, Forschung & Ausbildung) müssen aber in einem kleinen Land wie der Schweiz national oder zumindest überregional geplant werden. Was passiert, wenn national etwas beschlossen und verfügt wird (BAG) und dies dann kantonal umgesetzt werden muss, hat man diesen Herbst bei der Schweinegrippen-Impfaktion verfolgen können: ein groteskes Chaos, peinlich!

TARMED – ein schweizerischer Einheitstarif?
Ein wahrer Skandal ist die Tatsache, dass nach wie vor der Taxpunktwert des TARMED kantonal ausgehandelt wird und grosse interkantonale Unterschiede bestehen, die überhaupt nicht rational nach zu vollziehen sind. Und ein ebenso grosser Skandal ist die Tatsache, dass ambulante Leistungen im Spital mit einem höheren Taxpunktwert verrechnet werden dürfen, als in der ambulanten Praxis. Es gibt keinen vernünftigen Grund, wieso beispielsweise eine Darmspiegelung im Spital nach wie vor (und entgegen den Vereinbarungen bei Abschluss der TARMED-Verträge!) mehr kosten soll als in der Privatpraxis.

Praxisbewilligungsstop: schlechte Perspektiven für Jungärzte und –ärztinnnen!
Ebenfalls grotesk ist der nationale Beschluss, den Paraxisbewilligungs-Stop aufrecht zu erhalten. Dies ist für junge Schweizer Aerzte und Aerztinnen demotivierend und verunmöglicht eine längerfristige Planung. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass aktuell aus dieser Mediziner-Generation nur Wenige bereit und in der Lage sind, in eine eigene Praxis oder Gruppenpraxis zu investieren. Stattdessen werden in immer mehr Praxen Arztkollegen aus dem Ausland angestellt oder Praxen bereits jetzt an Nicht-Schweizer verkauft... Und alle in Spitälern altershalber pensionierten Chefarzte oder Leitenden Aerzte behalten ihre Praxisbewilligung und viele eröffnen danach ihre Privatpraxis. Eine wahrlich tolle Nachwuchsförderung!

Versichertenkarte
Die Einführung der neuen Versichertenkarte müsste theoretisch per 1.1.2010 erfolgen und gemäss Gesetz müssten ab dem 1.1.2010 auf jeder Rechnung die neue AHV-Nummer (Sozialversicherungsnummer) sowie die Versichertenkartennummer aufgeführt werden. Leider ist es aber eine Tatsache, dass dazu weder die organisatorischen noch die technischen Voraussetzungen gegeben sind: einmal mehr ein ärgerlicher bürokratischer Pfusch!

Konklusionen
Leider war 2009 für die meisten im Gesundheitswesen Engagierten ein - zumindest politisch betrachtet – unerfreuliches Jahr und es gibt kaum Positives zu berichten! Es wäre sehr erfreulich und wünschenswert, wenn 2010 auch wieder einmal politische Entwicklungen und Entscheidungen stattfänden, die unsere Arbeit erleichtern und verbessern, so dass durch positive Zukunftsperspektiven mehr Aerzte und Aerztinnen den Schritt in die freie Praxis wagen. Dafür brauchen wir aber auch einen vernünftigen unternehmerischen Spielraum und nicht immer mehr Einschränkungen, Administration und Leerlauf-Bürokratie!
Peter A.Schmid, 12.12.2009

 

 

Februar 2008
Gesund & schlank: mehr Gesundheitskosten!

Raucher und Uebergewichtige verursachen wegen geringerer Lebenserwartung deutlich weniger Kosten.
Artikel NZZ online, 5.2.2008